Sind Pudel schwer zu erziehen?

Pudel sind bekanntlich intelligente Tiere. Und sie gehören zu den cleversten Hunderassen, die es gibt. Pudel können Tricks und Befehle schnell und einfach erlernen. Ursprünglich waren Pudel mal Arbeitshunde und können daher Gelerntes schnell umsetzen.

Pudel sind bei Familien begehrte Hunde. Viele Menschen möchten einen Hund, aber haben nicht immer die Zeit und Mittel dazu, einen Hund auch zu erziehen. Ich wollte wissen, ob Pudel einfach zu erziehen sind und wie man sie richtig erzieht. In diesem Artikel habe ich mal die wichtigsten Fakten und Tipps zusammengefasst.

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Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihren Pudel erziehen können, warum Pudel so schnell lernen und ob ein Pudel der richtige Hund für Sie und Ihre Familie ist, dann sind Sie hier genau richtig.

Tipps für die Grundausbildung

Egal, welche Hunderasse Sie trainieren wollen, das Kommando „Sitz“ ist der geeignete Anfang. Es ist ein einfaches Kommando und Sie bereiten Ihren Pudel auf schwierigere Aufgaben vor. Außerdem ist „Sitz“ die Grundlage für andere Grundregeln der Hundeausbildung wie „Platz“ oder „Bleib“.

Die einfachste und erfolgreichste Methode, Ihren Pudel zu trainieren sind Leckerli. Futter ist ein großer Motivationsfaktor und ist gerade anfangs wesentlich effektiver als nur mündliches Lob. Nach und nach können Sie die Leckerli weglassen, aber für den Anfang sind sie sehr hilfreich.

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Sie können die Trainingssnacks natürlich nicht nur Online kaufen, sondern in fast jedem lokalen Geschäft für Tierbedarf. Wählen Sie kleine Snacks aus, wenn Sie befürchten, Ihr Hund bekommt während des Trainings zu viel davon. Bedenken Sie, dass oft einige Wiederholungen nötig sind, bis Ihr Hund einen Befehl gelernt hat. Außerdem wird Ihr Hund bei kleinen Snacks nicht so schnell satt und hat dann eventuell keine Lust mehr, weiter zu trainieren. Und ziehen Sie die Trainingsleckerli von der normalen Futtermenge ab!

Vertrauen aufbauen!

Hunde lernen und hören generell eher auf Menschen, die sie als Rudelführer anerkennen und die klare Regeln und Kommandos geben. Vertrauen ist auch bei Pudeln ein großer Faktor. Besonders wenn Sie einen älteren Hund trainieren, der kein Welpe mehr ist, müssen Sie den Pudel erstmal kennenlernen und sein Vertrauen gewinnen.



Dieses Vertrauen bauen Sie auf, wenn Sie mit Ihrem Pudel regelmäßig draußen trainieren, mit ihm spielen und ihn streicheln und knuddeln. Achten Sie nicht nur bei Pudeln, sondern bei allen Hunden darauf, dass sie nur positiv motivieren. Angst ist ein schlechter Motivator. Ihr Hund soll Ihnen vertrauen und sich sicher bei Ihnen fühlen.

Hier ist Geduld ist gefragt. Wie bei allen Hunderassen gibt es auch unter Pudeln welche, die schneller lernen und einige, die etwas länger brauchen. Verlieren Sie nie die Geduld und setzen Sie nicht zu viel Druck ein. Hunde lernen behutsam am besten. Jeder Hund ist anders. Manchmal braucht ein Pudel etwas Zeit, bis er versteht, was Sie von ihm wollen. Das muss nicht immer am Hund selbst liegen. Achten Sie darauf, dass Sie immer ruhig und bestimmt Ihr Training absolvieren und klar erkennbare Kommandos geben.

So bringen Sie Ihrem Pudel das Kommando „Sitz“ bei

Wie schon erwähnt, ist das Kommando „Sitz“ ein guter Einstieg in das Training. Es ist einfach und es hilft bei späteren Kommandos. Wie bringen Sie also Ihrem Pudel bei, sich zu setzen? Hier geht es – wie bei fast allen Trainingseinheiten – um Wiederholungen und Verstärkung.

  • Aufmerksamkeit erreichen. Gewinnen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Pudels. Sie können ihn rufen und ihm zum Beispiel das Leckerli zeigen, das Sie in der Hand halten. Geben Sie es ihm aber nicht.
  • Wenn Sie seine Aufmerksamkeit haben, dann halten Sie das Leckerli über seinen Kopf, so dass er noch oben schaut. Sagen Sie dabei das Wort „Sitz“.
  • Natürlich folgt Ihr Hund dem Trainingssnack mit Augen und Kopf und bewegt sich ganz natürlich in eine sitzende Position.
  • Sobald er sitzt geben Sie ihm das Leckerli, loben ihn verbal und streicheln ihn.
  • Sollte Ihr Hund sich nicht hinsetzen, sondern immer ein bis zwei Schritte rückwärts gehen, um das Leckerli im Blick zu behalten, drücken Sie ganz leicht auf das Ende seines Rückens. Halten Sie das Leckerli weiterhin über seinen Kopf, geben Sie das Kommando „Sitz“ und drücken Sie leicht.
  • Wenn er sich setzt, dann gilt das gleiche wie bei sofortigem Erfolg. Leckerli rein und loben.

Wiederholen Sie das Prozedere nun 3-5 mal. Geben Sie ihm jedes Mal einen Trainingssnack, wenn der Hund sich setzt.

Aber übertreiben Sie es nicht. Ihr Pudel sollte das kleine Training mit einem Erfolg abschließen. Wenn Sie zu viele Wiederholungen machen, hat Ihr Hund eventuell keine Lust mehr. Beenden Sie das Training mit einem Erfolg und bestimmen Sie, wann das Training zu Ende ist, und nicht Ihr Hund.

Wiederholen Sie diese Übung jeden Tag, bis Ihr Pudel den Ablauf verstanden und verinnerlicht hat, egal wie lange es dauert. Wenn es (er 🙂 ) erst einmal sitzt, können Sie die Leckerli ausdünnen und nicht mehr nach jedem erfolgreichen Kommando mit Essen belohnen. Belohnen Sie ausgiebig mit Worten.

Geben Sie anfangs dann nur noch bei jedem zweiten erfolgreichen Kommando einen Trainingssnack. Dann bei jedem dritten bis der Hund zum Schluss nur noch das Kommando benötigt, um sich hinzusetzen.

Wie wird mein Pudel stubenrein?

Die Stubenreinheit Ihres Hundes ist eines der wichtigsten Trainingsziele, denn niemand will den feuchten Unfall wegwischen.

Die Erziehung zur Stubenreinheit ist ein längerer Prozess als ein einfaches Kommando zu erlernen. Es braucht Anstrengung, Geduld und Ausdauer auf beiden Seiten. Auf der Seite des Hundes und des Besitzers. Es braucht auch längere Zeit, bis der Hund ein kompliziertes Kommando erlernt und sich einprägt hat.

Die einfachste Methode, Ihren Pudel stubenrein zu erziehen ist, Ihren Hund jeden Tag zur gleichen Zeit zu füttern. Für Sie ist es einfacher vorauszuahnen, wann Ihr Hund sein Geschäft verrichten muss und für den Hund ist es einfacher zu merken, wann es Zeit ist, nach draußen zu gehen.

Tägliche Routine hilft Ihrem Pudel, sich an Abläufe zu gewöhnen und es fällt ihm so leichter, den ganzen Prozess schneller zu verstehen.

Wenn Ihr Hund mit dem Fressen fertig ist, bringen Sie ihn nach draußen und führen Sie ihn an die Stelle, an der er sein Geschäft verrichten soll. Es kann sein, dass Sie einige Minuten warten müssen. Wenn er sein Geschäft verrichtet hat, geben Sie ihm ein kleines Leckerli und loben Sie Ihren Pudel ausgiebig. Wiederholen diese Reihenfolge jeden Tag bis der Hund eigenständig nach draußen geht und sein Geschäft macht.

Auch während des Tages müssen Sie immer auf Anzeichen achten, dass Ihr Hund nach draußen muss. Sie müssen ihn nach draußen bringen, bevor er ins Zimmer macht. Achten Sie auf folgende Anzeichen:

  • auf- und ablaufen
  • sich im Kreis drehen oder im Kreis laufen
  • extensives Schnüffeln auf dem Boden.

Bringen Sie ihn dann wieder an den Ort, den Sie auch nach dem Füttern nutzen. Konsequenz und ständige Wiederholungen sind der Schlüssel zum Erfolg. Sie dürfen Ihren Pudel nicht verwirren, in dem Sie zum Beispiel ständig unterschiedliche Orte für das Geschäft wechseln. Das ist vor allem am Anfang wichtig, bis Ihr Hund das ganze Prozedere begriffen hat.

Wie bringe einem Pudel das Kommando „Bleib“ bei?

Wenn Sie Ihrem Pudel das Sitz-Kommando beigebracht haben können Sie mit „Bleib“ weiter machen. Ihrem Hund beizubringen, dass er auf Ihre Order hin sitzen bleibt, hilft Ihnen dem Ziel, einen gut erzogenen Hund zu besitzen, näher zu kommen.

  • Sagen Sie Ihrem Hund zuerst, dass er sich setzen soll. Das sollte jetzt ja klappen
  • Wenn Ihr Hund sitzt, halten Sie Ihre Hand hoch, mit der Handfläche zu Ihrem Hund und sagen Sie „bleib“. Sie können natürlich auch ein anderes Wort benutzen, wenn Sie möchten. Sprechen Sie langsam, bestimmt und ruhig.
  • Während Sie die Hand Richtung Hund halten, gehen Sie einige wenige Schritte zurück. Beginnen Sie mit ein oder zwei Schritten. Und belohnen Sie Ihren Hund, wenn er sitzen bleibt.
  • Läuft er Ihnen entgegen. Belohnen Sie ihn nicht und führen Sie ihn wieder zurück zum Ausgangsort. Lassen Sie ihn wieder Sitz machen und beginnen Sie von vorne.
  • Wiederholen Sie die Übung in den nächsten Tagen immer wieder und entfernen Sie sich langsam immer weiter von Ihrem Hund.

Es wird etwas länger dauern, bis Ihr Pudel dieses Kommando beherrscht, denn er muss gleichzeitig Selbstbeherrschung lernen. Besonders quirligen Hunden, wie es Pudel sind, fällt es manchmal schwer, Kommandos wie „Sitz“ und „Bleib“ zu erlernen. Haben Sie Geduld und machen Sie die Übung nicht zu oft hintereinander.



Üben Sie jeden Tag ein wenig, bis Ihr Hund die Übungen verstanden hat. Das kann einige Wochen dauern. Lassen Sie sich nicht frustrieren, wenn Ihr Hund etwas länger braucht. Denken Sie immer daran, Ihr Hund spürt Ihre Frustration und Unruhe und dreht dann selbst auf. Alles braucht seine Zeit.

Wie bringe ich meinem Pudel das Kommando „Komm“ bei?

Ein weiteres wichtiges Kommando. Ihr Hund sollte zu Ihnen kommen, wenn Sie ihn rufen. Das hilft Ihnen, Ihren Hund bei Gefahr abzurufen oder ihn davon abzuhalten, Dinge zu tun, die er lieber lassen sollte.

Für diese Trainings-Session brauchen Sie ein Halsband und ein Leine und natürlich ein paar Leckerli.

  • Leinen Sie Ihren Pudel an und gehen Sie einige Schritte weg von ihm
  • Hocken Sie sich hin, so dass Sie auf Augenhöhe mit Ihrem Hund sind. Nun rufen Sie Ihr Kommando („Komm“ oder den Namen des Hundes oder irgendein anderes Wort) und ziehen Sie leicht an der Leine.
  • Sobald der Hund zu Ihnen kommt, geben Sie ihm ein Leckerli und loben Sie ihn.
  • Üben Sie das so lange, bis Sie nicht mehr an der Leine ziehen müssen, sondern Ihr Hund nach dem Kommando auch so zu Ihnen kommt.
  • Suchen Sie sich danach einen sicheren Hundeauslauf oder umzäunten Garten und lassen Sie Ihren Hund von der Leine. Nun sollte er zu Ihnen kommen auf Kommando.
  • Reduzieren Sie langsam die Leckerli bis Sie Ihren Hund „nur“ noch verbal loben.

Machen Sie dieses Training etwa 5 Minuten pro Tag, bis Ihr Hund das Kommando verinnerlicht hat. Hier gilt das gleiche, wie bei den anderen Kommandos. Bevor sich Ihr Hund langweilt oder das Interesse verliert müssen Sie eingreifen. Das Training sollte mit einem positiven Erlebnis enden und Sie beenden das Training, nicht ihr Hund.

Seien Sie geduldig, falls Ihr Hund einige Tage braucht, bevor Sie ihn von der Leine lassen können. Drängen Sie Ihren Pudel nicht und setzen Sie ihn nicht unter Druck. Auch hier ist wieder die Geduld der Besitzer gefragt.

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Die Geschichte der Pudel-Zucht

Warum sind Pudel so clever und warum lassen sie sich so leicht trainieren?

Pudel gab es bereits im 15. und 16. Jahrhundert. Es gibt einen Streit darüber, ob Pudel ursprünglich aus Frankreich oder aus Deutschland kommen. Lange Zeit hat man geglaubt, dass sie aus Frankreich kommen doch heutzutage heißt es, sie kommen wohl doch aus Deutschland, da ihr Name deutsche Wurzeln habe.

Der Pudel ist ursprünglich dazu gezüchtet worden, Dinge aus dem Wasser zu holen und als Jagdhund für die Wasservogeljagd. Ihr Fell ist wasserabweisend und sie sind dadurch gute Schwimmer, auch wenn manch ein Pudel wasserscheu zu sein scheint. Das liegt aber häufig am individuellen Charakter des Hundes.

Sie wurden dazu erzogen, gehorsam zu sein und einen Job oder eine Aufgabe zu erledigen. Es wurde außerdem verlangt, dass sie gegenüber Ihrem Herrchen Gehorsam zeigen. Das könnte eine Erklärung sein, warum sie so intelligent und einfach zu erziehen sind. Es liegt ihnen im Blut und sie wollen ihrem Herrchen gefallen.

Diese Hunde wurden in den letzten Jahrhunderten nicht nur als Jagdhunde eingesetzt, sondern auch als Wachhunde, Schutzhunde, Militärhunde und sogar im Zirkus. Als Kind kann ich mich erinnern, dass ich ab und zu Zirkusaufführungen im Fernsehen gesehen habe, und eine Pudel-Dressur mit verschieden großen Hunden gehört oft dazu. Das ist heute nicht mehr so.

Pudel gehören in Deutschland, Europa und in den USA immer noch zu den beliebtesten Hunderassen.

Ist ein Pudel der richtige Hund für mich?

Pudel sind eine beliebte Hunderasse und gehören zu den häufigsten Hunderassen in Deutschland. Jetzt, wo Sie wissen, wie Sie Ihren Hund erziehen müssen, stellt sich die Frage:

Ist ein Pudel der richtige Hund für mich? Das kommt darauf an, wozu Sie einen Pudel einsetzen wollen.
Sie suchen einen Familienhund

Pudel eignen sich sehr gut als Familienhund. Sie sind freundlich, lebenslustig und anhänglich. Sie verstehen sich sehr gut mit Kindern und anderen Tieren im Haushalt. Sie sind nicht aggressiv und sie haaren relativ wenig. Das macht sie auch für Allergiker interessant.

Sie suchen einen Wachhund

Obwohl Pudel nicht als aggressiv gelten, haben Sie dennoch einen angeborenen (siehe Geschichte der Pudel oben) Beschützerinstinkt. Das macht sie zu guten Wachhunden. Sie sind loyal und intelligent. Sie sind clever und spüren, wenn eine Gefahr lauert und beschützen ihre Familie. Wenn Sie einen Hund suchen, der Menschen von Ihrem Grundstück oder Firmengelände weghält und scharf dazwischen geht, wenn doch jemand kommt, sind Pudel wahrscheinlich nicht die geeignetste Hunderasse. Wenn Sie aber einen Hund für etwas mehr Sicherheit und Schutz benötigen, sind Pudel genau die richtigen.

Sie suchen einen Begleiter und Freund

Pudel sind ausgezeichnete Begleiter. Sie sind nicht nur loyal, sondern auch anschmiegsam und liebevoll. Sie wollen ihrem Besitzer gefallen und lieben es, Aufmerksamkeit zu bekommen.

Sie suchen einen ruhigen Hund

Wenn Sie einen ruhigen Hund für eine Wohnung oder ein kleines Haus suchen, ist ein Pudel vielleicht nicht die richtige Wahl. Pudel haben viel Power und Energie. Obwohl Pudel ruhig, liebevoll und anhänglich sein könne, brauchen sie dennoch viel Auslauf und Platz, um sich auszutoben. Je größer die Pudelrasse natürlich desto mehr. Sie kommen mit kleinen und beengten Lebensräumen nicht gut klar. Sie sind verspielt und wollen viel laufen.

Verwandte Fragen

Haaren Pudel viel?

Pudel haben viele Haar und eine unglaubliche Lockenpracht, aber wenn sie regelmäßig gebürstet werden, haaren Pudel kaum. Trotz der Locken zählen sie zu den kurzhaarigen Hunderassen und hinterlassen nicht überall ihre Haare. Allergiker haben in der Regel weniger Probleme mit Pudeln als mit anderen Hunderassen.

Sind Pudel Gebrauchshunde und Arbeitshunde?

Pudel wurden für die Jagd gezüchtet und sind als Arbeitshunde bekannt. Sie sind loyal und intelligent und sie sind einfach zu trainieren. Pudel sind hervorragend geeignet als so genannte Gebrauchshunde.

Weitere Fragen

Sind Pudel aggressiv? Nicht unbedingt. Pudel sind süße Hunde und benehmen sich vorbildlich gegenüber Menschen und Kindern, wenn sie gut erzogen sind. Sie haben einen Beschützerinstinkt und sind daher auch als Schutz für die Familie geeignet. Sie sind nicht aggressiv, sind aber lebensfroh und lieben es, herumzutoben. Wenn Sie also einen großen Pudel haben und kleine Kinder, dann kann es schon mal passieren, dass Ihr Hund im Spiel ein Kind umläuft.

Sind Pudel loyal? Pudel gelten als sehr loyal. Auch ein Grund, warum Hundeerziehung mit ihnen recht einfach ist. Pudel lieben es, ihrem Besitzer zu gefallen. Je besser Sie Ihren Pudel trainieren und je enger die Bindung ist, desto loyaler ist Ihr Hund.

Kommen Pudel gut mit anderen Hunden und Haustieren aus? Pudel gelten als liebe und rücksichtsvolle Hunde. Sie kommen gut mit Katzen, Meerschweinchen, Hamstern und anderen Tieren aus. Sie haben manchmal Probleme mit anderen Hunden und anderen Pudeln. Experten empfehlen oft, dass ein Pudel der einzige Hund im Haus sein sollte. Ich habe aber schon oft Besitzer von zwei bis drei Pudeln haben, wo es gar keine Probleme gibt. Sicherlich auch eine Frage der Erziehung.

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Autorin Nina Schwarz: Nina ist mit Katzen und Hunden aufgewachsen. Die eigenen und „Urlaubshunde“. Einige Jahre hat sie auch ehrenamtlich als „Spaziergänger“ in einem Tierheim mitgeholfen. Sie liebt Tiere und freut sich, alles weiterzugeben, was sie über Hunde und Katzen gelernt hat.