17 Fehler, die Katzenbesitzer machen

Katzen sind beliebte Haustiere. In Deutschland haben etwa 23% der Haushalte mindestens eine Katze. 2018 waren es insgesamt 14,8 Millionen Tiere. (Zahlen von Statista). Trotzdem weiß eine überraschende Anzahl von Menschen nicht genau, wie sie sich richtig mit ihren Katzen umgehen.

Es gibt eine Reihe von Fehlern, die viele Katzenbesitzer machen, insbesondere solche, die gerade frisch Katzenbesitzer geworden sind. Eine verbreitete Überzeugung ist, dass Katzen unabhängige Wesen sind, die ein Minimum an Pflege benötigen. Das stimmt einfach nicht. In diesem Artikel möchten ich die 17 häufigsten Fehler aufzählen, die Katzenbesitzer machen, und Tipps geben, wie Sie diese vermeiden können.

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Die häufigsten Fehler von Katzenbesitzern

1. Eine Katze spontan kaufen

Sie können spontan ein neues Paar Schuhe oder einen Mantel kaufen, und das ist in Ordnung. Wenn Ihnen die Sachen nicht passen oder gefallen, können Sie sie ganz einfach umtauschen. Wenn Sie jedoch spontan eine Katze kaufen, haben Sie häufig nicht die Möglichkeit, sie zurückzugeben, wenn sie nicht so funktioniert, wie Sie es sich vorgestellt haben!

Also machen Sie Ihre Hausaufgaben, bevor Sie einen Kauf tätigen! Erfahren Sie so viel wie möglich über das ausgewählte Kätzchen: Temperament, Gesundheit, Gewohnheiten, Verträglichkeit mit anderen Tieren und so weiter. Überprüfen Sie die Eigenschaften der Rasse (wenn es sich um eine reinrassige Rasse handelt). Überlegen Sie, wie die kleine oder auch erwachsene Katze zu Ihrem Lebensstil passt und ob Sie eine häusliche Umgebung haben, die für eine Katze geeignet ist. Es gibt vieles zu beachten und das spricht eindeutig gegen einen Spontankauf.

2. Vergessen, dass es sich um ein langjährige Verpflichtung handelt

Eine Katze hat im Idealfall ein sehr langes Leben mit Ihnen vor sich und da müssen Sie einiges beachten. Die Kosten, die über die Jahre anfallen und ggf. im Alter höher werden. Erstellen Sie also eine Liste der zu erwartenden Ausgaben und stellen Sie sicher, dass in Ihrem monatlichen Budget genügend monetärer Spielraum dafür vorhanden ist. Es ist wirklich nicht fair, wenn Sie nach einem Monat feststellen, dass nicht genug auf der Bank ist, damit Sie beide essen können. Was bedeutet, dass einer von Ihnen gehen muss.

Manchmal ist es schwierig zu wissen, wie Ihr Leben 15-20 Jahre nach dem Kauf einer Katze aussehen wird. Sie sollten sich aber bewusst sein, dass Ihre jetzt junge Katze dann noch bei Ihnen sein könnte.

3. Keine Haustierversicherung abschließen

Die Leute denken oft, dass Haustierversicherungen zu teuer sind und entscheiden sich gegen den Abschluss. Teuer wird es dann, wenn Ihre Katze eine Krankheit oder eine Operation hat. Da kann die Tierarztrechnung gesalzen ausfallen. Für Hunde gibt es in manchen Bundesländern eine Pflicht zur Tierhaftschutzversicherung. Bei Katzen ist das – meines Wissens – nicht erforderlich. Ob sich eine Kranken- und OP-Versicherung für Sie lohnt, müssen Sie sich durchrechnen.

Wenn Sie mehr wissen möchten: die Stiftung Warentest hat sich mit Versicherungstarifen für Haustiere beschäftigt. Informieren Sie sich vorher, welcher Tarif sich für Sie lohnt .

4. Nicht kastrieren oder sterilisieren

Ein verantwortungsbewusster Katzenbesitzer weiß, dass das Kastrieren oder Sterilisieren seiner Katze eine verantwortungsvolle Entscheidung ist. Es gibt genug Katzen, die in Rettungszentren und Tierheimen schmachten und verzweifelt nach liebevollen Besitzern suchen. Daher ist es verantwortungslos, dieses Problem zu verschärfen, wenn man seine eigenen Katzen nicht kastrieren oder sterilisieren lässt.



Wenn Sie Ihre Katze nicht kastrieren oder sterilisieren lassen, könnte Ihre Kater Aggressionsverhalten zeigen. Außerdem ist bei Katern bekannt, dass sie Kilometerweit durch die Nachbarschaft streunen, um eine rollige Katzendame zu finden.

Wenn Sie der Halter der Katzendame sind und der Kater erfolgreich war, haben Sie möglicherweise Kätzchen, deren Gesundheit und Herkunft Ihnen völlig unbekannt sind, weil Sie nicht wissen, wer der Vater ist. Hinzu kommt: Sie müssen ein gutes Zuhause für alle finden. Und wenn ein nicht kastrierter Kater in die weite Welt entkommt, kann dies dazu führen, dass er sich mit vielen weiblichen Katzen paart und Katzenkinder zeugt. Die im schlimmsten Fall in einem Tierheim landen.

5. Fütterung mit dem falschen Futter

Eine Katze braucht eine ausgewogene Ernährung, um fit und gesund zu bleiben. Der beste Weg, dies zu erreichen, besteht darin, Ihrer Katze nur Futter zu geben, das speziell für Katzen zubereitet wurde. Kein Hundefutter! Nicht Thunfischkonserven. Auf keinen Fall eine vegetarische Ernährung.

Katzen benötigen viel Eiweiß aus Fleisch und so wenig Füllstoff (z.B Getreide) wie möglich. Wenn Sie Ihre Katze nur mit Selbstgekochtem verpflegen möchten, stellen Sie sicher, dass Sie wissen, welche Mineralien und Vitamine Sie hinzufügen müssen. Bedenken Sie genau, ob Sie Ihre Katze nur mit ungekochtem Fleisch ernähren wollen. Der erste Gedanke ist da selbstverständlich, dass dies ihrer natürlichen Ernährung am nächsten kommt. Achten Sie dann aber äußerst genau darauf, wo das Fleisch herkommt und wie frisch es ist, da es Parasiten und Bakterien enthalten könnte, die für Ihre Katze und eventuell auch für Sie gefährlich sein könnten.

6. Nur Trockenfutter füttern

Katzen sind es gewohnt, mit ihrer Nahrung auch Flüssigkeit aufzunehmen und daher sollten Sie auch Feuchtfutter bekommen. Der größte Teil ihrer Nahrung sollte Feuchtfutter sein. Es ist in Ordnung, eine kleine Schüssel Trockenfutter bereitzustellen, aber beachten Sie, wie kalorienreich dies sein kann. Viele Menschen geben Katzen nur Trockenfutter, weil es besonders für Futterspender praktisch ist. Aber es gibt auch sehr gute automatische Futterspender für Nassfutter. Sie können einige gute automatische Feeder für Nassfutter bekommen. Meine Mutter verwendet den Cat Mate Futterspender* für drei Portionen. Wenn Sie mehr Portionen brauchen, es gibt auch den für Futterspender für fünf Portionen*.

7. Das Wasser zu nahe ans Futter stellen

Es scheint logisch, das Futter und Wasser einer Katze zusammenzustellen, aber Experten raten zu genügend Abstand. Eine Katze geht mehrmals am Tag zur Futterschale bzw. schlabbert beim Essen auch. So können Futterbröckchen oder Fellhaare in der Wasserschale direkt nebenan landen. Im Idealfall sollte genug Abstand zwischen den beiden Bereichen sein, um dies zu verhindern.

Manche Katzenbesitzer schwören auf Katzenbrunnen, die etwas abseits stehen. Zum Beispiel den Catit Blumenbrunnen* oder den Dadypet Katzentrinkbrunnen*. Ich gebe zu, ich nutze für meine Katzen keinen Brunnen, sondern achte vor allem auf Abstand und viel frisches Wasser. Aber so ein Trinkbrunnen ist eine echte Alternative.

8. Einer Katze Milch geben

Es ist immer noch ein weit verbreitetes Missverständnis, dass man Katzen Milch geben sollte. Einige Menschen – vor allem ältere – denken, dass Katzen Milch lieben und dass es keinen Schaden anrichtet, wenn man sie ihnen gibt. Wenigstens ab und zu. Viele Katzen schlecken die Milch auch auf, aber es ist definitiv überhaupt nicht gut für sie. Sobald eine Katze von ihrer Mutter entwöhnt ist, hört ihr Verdauungssystem auf, das Enzym Laktase zu produzieren, das den Laktosegehalt der Milch abbaut. Dies bedeutet, dass Katzen laktoseintolerant werden, da sie Milch nicht richtig verdauen können. Wenn eine Katze Milch trinkt, gärt sie im Magen und verursacht Magenkrämpfe, Durchfall und Erbrechen. Bitte halten Sie sich daran: Geben Sie Ihrer Katze keine Milch, egal wie sehr sie betteln sollte. Es ist nicht gut für sie.

Sie können Ihrer Katze aber laktosefreie Milch aus dem Supermarkt geben oder spezielle Katzenmilch. Aber Achtung. Katzenmilch kann sehr kalorienreich sein, also wirklich nur sparsam füttern.

9. Zulassen, dass ihre Katze übergewichtig wird

Eine übergewichtige Katze ist anfälliger für gesundheitliche Probleme. So einfach ist das. Katzen brauchen nicht annähernd so viel Futter, wie manche Leute sich das vorstellen, besonders wenn sie nur Hauskatzen sind und nicht nach draußen gehen. Außerdem verführt die Fütterung von Trockenfutter sehr leicht, eine Katze zu überfüttern, weil das Futter meist kalorienreich ist. Eine durchschnittliche 4 – 4,5 Kilogramm schwere Katze benötigt nur 250 Kalorien pro Tag, um das Gewicht zu halten.

Ich habe eine tolle Seite gefunden. Da können Sie Gewicht, Geschlecht und Alter Ihrer Katze angeben, und es wird ausgerechnet, wie viel Gramm Futter Ihre Katze benötigt. Klicken Sie auf www.blitzrechner.de/katzenfutter um es zu testen.

10. Innentüren schließen

Wenn Sie Ihre Katze nur in einem oder in zwei Zimmern Ihres Hauses halten, nehmen Sie Ihr den natürlichen Instinkt, alles zu erkunden. Katzen brauchen Platz zum Durchstreifen der Wohnung, besonders wenn sie nicht nach draußen dürfen. Sie werden feststellen, dass eine Katze immer auf die andere Seite einer geschlossenen Tür gelangen möchte, und einige werden sogar lernen, eine Tür zu öffnen.



Außerdem lieben Katzen es, bei ihren Besitzern zu sein. Sperren Sie sie daher nicht aus Ihrem Leben aus. Lassen Sie ihr freien Lauf in der ganzen Wohnung, auch im Badezimmer. Ich habe keine Ahnung warum, aber alle Katzen, die ich kenne, lieben es, mit ihren Besitzern gleichzeitig im Badezimmer zu sein.

11. Glauben, dass Katzen immer auf ihren Füßen landen

Dies ist ein häufiges Missverständnis, das oft zu Verletzungen bei Katzen führt. Stellen Sie sicher, dass eine Katze nicht von einem Balkon oder Fenster auf den Boden fallen kann. Selbst wenn es ihr gelingt, richtig zu landen, besteht die Gefahr, dass sie sich Knochen bricht und bleibende gesundheitliche Probleme zurückbleiben, wie zum Beispiel Lähmungen. Passen Sie auf, dass dies Ihrer Katze nicht passiert.

12. Vernachlässigung der Gesundheit

Alle Katzen sollten wirklich gegen häufige Katzenkrankheiten geimpft und mit Mikrochips versehen werden, auch wenn es sich nur um Hauskatzen handelt.
Viele Besitzer bringen ihre Katze nur dann zum Tierarzt, wenn sie offensichtlich krank ist. Optimalerweise sollten aber alle Katzen mindestens alle 12 Monate zum Tierarzt gehen, um Auffrischungsimpfungen und einen allgemeinen Gesundheitscheck durchzuführen.

13. Vernachlässigung der Zahnpflege

Katzenzähne kommen jeden Tag mit vielen Bakterien in Kontakt. Dies kann Plaque auf ihren Zähnen verursachen, was zu Parodontitis führt. Viele Katzen haben deshalb ständig Schmerzen. Sie entwickeln entzündetes Zahnfleisch und lose Zähne, die sich beim Essen bewegen. Dies kann zu teuren Zahnextraktionen führen.
Sie können die Schmerzen Ihrer Katze und die Kosten für eine aufwendige Zahnbehandlung vermeiden, indem Sie die Zähne Ihrer Katze täglich mit einer speziell entwickelten Katzenzahnpasta putzen. Fangen Sie gleich bei einer jungen Katze mit dieser Putzroutine an, dann gewöhnt sich Ihre Katze sehr schnell daran. Wenn Sie erst bei einer erwachsenen Katze anfangen, dauert es etwas länger.

Eine Methode, wie Sie Ihrer Katze die Zähne putzen können zeigt dieses Video.

14. Die Katzentoilette nicht ausreichend sauber halten

Katzenstreu-Toiletten können sehr schnell unangenehm riechen. Wenn Sie sehen, dass Ihre Katze die Toilette benutzt hat, entfernen Sie das Geschäft im optimalsten Fall sofort. Katzen hassen es, eine schmutzige Katzentoilette zu benutzen. Da kann es passieren, dass sich Ihre Katze einen sauberen Ort in Ihrer Wohnung sucht, der eigentlich nicht als Toilette vorgesehen war. Wenn Sie längere Zeit tagsüber unterwegs sind, weil Sie zur Arbeit gehen, dann sollten Sie bei reinen Hauskatzen immer eine Toilette mehr haben, als Sie Katzen haben. Nämlich um “wilde Toiletten” in Ihrem Haus zu vermeiden. Sie sollten alle Katzenklos mindestens morgens und abends säubern. Alle 1-2 Wochen sollten Sie das komplette Katzenstreu auswechseln.

15. Eine Katze rasieren

Viele Besitzer erwägen, ihre langhaarige Katze zu rasieren, entweder um verfilztes Fell zu entfernen, oder weil sie der Meinung sind, dass dies bei heißem Wetter besser für sie ist. Das ist nicht der Fall.

Manchmal ist es notwendig, völlig verfilzte Stellen im Fell herauszuschneiden, aber Sie sollten nur verfilzte Stellen entfernen und nicht alles rasieren! Außerdem sollten Besitzer von langhaarigen Katzen ihre Tiere regelmäßig bürsten, um Verfilzungen zu vermeiden. Dazu nutzen Sie am besten einen Katzenkamm* (Klicken Sie hier* für verschieden Modelle).

Das Fell einer Katze hilft, sie bei heißem Wetter kühler zu halten, sodass Sie es bei steigenden Temperaturen nicht schneiden oder rasieren müssen. So kann die Sonne nicht direkt auf die Haut scheinen.

Rasieren ist auch absolut keine Lösung, wenn Sie wollen, dass Ihre Katze nicht so haart. Bürsten Sie Ihre Katze stattdessen regelmäßig. Fast alle Katzen lassen sich mehr oder weniger gerne Bürsten, es gibt nur wenige Ausnahmen. Es gibt aber auch Bürstenliebhaber. Meine Mutter muss nur die Katzenbürste in die Hand nehmen (die liegt draußen direkt neben der Terrassentür) und schon rennt ihr Danny quer über die Terrasse auf die Wiese und legt sich hin. Meine über 80jährige Mutter geht hinterher und dann wird ausgiebig gebürstet. Ein schönes Ritual für beide.

16. Eine Katze bestrafen

Sie sollten eine Katze niemals physisch oder durch Schreien bestrafen. Die Katze verbindet damit keine Aussage, was sie falsch gemacht hat. Sie lernt jedoch, Angst vor Ihnen zu haben und Ihnen nicht zu vertrauen.

Verwenden Sie positive Ablenkungstechniken, um Ihre Katze daran zu hindern, etwas zu tun, das Sie nicht möchten, z. B. Ihre Möbel zu kratzen oder auf Ihren Tisch zu springen. Der einfachste Weg ist, dies mit ihrem Lieblingsspielzeug zu tun. Wenn Ihre Katze irgendwo kratzt, führen Sie sie zu einem Kratzbaum, um stattdessen dort zu kratzen. Oder führen Sie sie von der Küche weg, um zu spielen. Bleiben Sie immer ruhig dabei und erheben Sie nicht Ihre Stimme.

17. Erwarten, dass eine Katze einem kleineren Haustier keinen Schaden zufügt

Damit meine ich nicht eine kleinere Katze oder einen kleineren Hund. Ich meine Haustiere wie Vögel, Meerschweinchen, Hamster und Eidechsen. Nur weil Sie ein Video von einer Katze gesehen haben, die mit einem Hamster oder einer Maus kuschelt, heißt das nicht, dass Sie Ihre Katze dazu trainieren können. Eine Katze tötet sehr wahrscheinlich ein kleineres Haustier aufgrund ihres natürlichen Beutetriebs. Und sie bewegen sich so schnell, dass Sie es wahrscheinlich nicht verhindern können. Wenn Ihre Katze ein kleineres Haustier tötet, ist das für alle ärgerlich, aber Sie können sich nur selbst die Schuld geben, wenn es passiert.

Seien Sie einer Katze gegenüber nicht unfair und erwarten Sie nicht, dass sie lernt, mit jedem kleinen Tier zurechtzukommen. Halten Sie kleine Haustiere sicher außerhalb der Reichweite Ihrer Katze.

So, das war eine Liste der häufigsten Fehler, die Katzenbesitzer machen. Ich freue mich, dass Sie bis zum Ende gelesen haben, um in Zukunft diese Fehler zu vermeiden.

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Autorin Nina Schwarz: Nina ist mit Katzen und Hunden aufgewachsen. Die eigenen und „Urlaubshunde“. Einige Jahre hat sie auch ehrenamtlich als „Spaziergänger“ in einem Tierheim mitgeholfen. Sie liebt Tiere und freut sich, alles weiterzugeben, was sie über Hunde und Katzen gelernt hat.


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