Sind Deutsche Doggen schwer zu erziehen?

Das Merkmal, das bei Deutschen Doggen sofort ins Auge springt ist natürlich ihre Größe. Aber hat die Größe auch Einfluss auf die Art, wie man sie trainieren und wie man Ihnen Kommando beibringen sollte?

Sind Deutsche Doggen einfach zu trainieren? Man muss sagen, dass Doggen bedingt gut zu trainieren sind. Das hat überhaupt nichts mit ihrer Größe zu tun. Doggen zählen nicht zu einer der intelligentesten Hunderassen und Ihre Fähigkeiten, vor allem komplexe Kommando zu erlernen, gelten als eingeschränkt. Außerdem können Deutsche Doggen ziemlich stur sein. Deshalb ist es einfacher, wenn sie gleich als Welpe gut trainiert werden. Sie brauchen mehr Zeit und viele Wiederholungen für ihr Training. Aber gerade wegen ihrer Größe ist es wichtig, dass sie die Grundkommandos beherrschen.

Auch wenn Deutsche Doggen etwas schwerer zu erziehen sind, verglichen zu anderen Hunden, macht sie das aber keineswegs zu einem schlechteren Haustier. In diesem Artikel lernen Sie alles über die Geschichte und das richtige Training für Deutsche Doggen.

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Die Zucht-Geschichte der Deutschen Dogge

Deutsche Doggen sind eine sehr alte Hunderasse. Man kann die Geschichte der Doggenzucht fast 400 Jahre zurückverfolgen. Sie wurden zuerst in Deutschland gezüchtet, deshalb heißen sie ja auch Deutsche Doggen. Sie sind ein Mix aus einer Art Mastiff, Irischer Wolfshund und Windhunden.

Sie wurden zuerst vom deutschen Adel der damaligen Zeit gezüchtet. Sie sollten die Adeligen und ihren Besitz schützen und wurden als Wachhunde eingesetzt. Aufgrund ihrer Größe wurden sie auch als Jagdhunde für Wildschweine gehalten.

Sie wurden dazu trainiert, die Eber zu jagen und festzuhalten, bis der Jäger kommt. Sie wurden damals nur von wenigen höherrangigen Adeligen gehalten, die sich diese Tiere damals leisten konnten. Alleine ihre schiere Größe flößte Angreifern, Dieben und Feinden Respekt ein.

Das ist auch der Grund, warum sie als nicht besonders intelligent gelten. Sie wurden nicht dazu gezüchtet, besonders intelligent zu sein und komplizierte Kommandos auszuführen. Sie wurden ihrer Größe wegen gezüchtet und um einfache Kommandos wie das Festhalten von Beute zu befolgen.

Kommandos, die jede Deutsche Dogge lernen sollte

Doggen sind nicht nur große, sondern auch sehr starke Hunde. Und wie alle Welpen, sind auch die Doggen-Riesenbabys süß, niedlich und überschaubar. Doch wenn sie dann ausgewachsen sind, kann man sie nicht mal einfach zur Seite heben. Wenn sie bis dahin nicht die grundlegende Kommandos gelernt haben wird es schwierig. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre “kleine” Deutsche Dogge von Anfang an trainieren.

Es gibt wichtige Kommandos, die Ihre Dogge beherrschen sollte. Das macht Ihr Leben viel einfacher, wenn Ihre Dogge einmal ausgewachsen ist.

Zu diesen Grundkommandos gehören:

  • Sitz
  • Platz
  • Bleib
  • Aus
  • Komm

Alle Kommandos zusammen sind wichtig, um Ihre Deutsche Dogge unter Kontrolle und händelbar zu halten. Obwohl sie als sanfte Hunderasse gelten und nicht dafür bekannt sind, aggressiv zu sein, kann allein ihre Größe einschüchternd wirken. Vor allem auf Menschen, die sich mit Hunden nicht auskennen.

Diese Grundkommandos helfen Ihnen, eine gut erzogene Deutsche Dogge zu besitzen, mit der andere Menschen problemlos klar kommen.


Trainingstipps

ie schon erwähnt, gehören Deutsche Doggen nicht zu den intelligentesten Hunden und brauchen etwas länger, um Tricks und Kommandos zu erlernen. Wenn Sie aber früh beginnen dann ist es einfacher und das früh erlernte behalten sie bei regelmäßiger Wiederholung dann auch. Viele Deutsche Doggen werden im Alter stur und lassen sich nicht mehr auf neue Dinge ein.

Wenn Sie mit dem Training beginnen, dann fangen Sie bitte ganz klein an. Sie sollten nicht länger als 5 bis 10 Minuten pro Tag trainieren.

Sie sollten bestimmen, wann das Training beginnt und wann es endet. Sollte der Welpe erstmal die Lust verlieren, weil es ihm zu lange dauert, ist es schwierig, ihn für dieses Kommando wieder zu interessieren. Wenn Sie dann zu viel Druck ausüben, verbindet er etwas Negatives mit dem Training und das ist so ziemlich das Schlechteste, was passieren kann.

Beenden Sie das Training immer mit einer positiven Erfahrung. Also dann, wenn Ihr Welpe ein Erfolgserlebnis hatte. Loben Sie Ihren Welpen ausgiebig, wenn er das richtige Verhalten zeigt. Das bestärkt Ihren Hund und es macht das Training zu einer unterhaltsamen Erfahrung. Und somit wird es auch effektiver.

Wenn Ihr Hund eine Belohnung bekommt, wenn er etwas richtig macht, dann will er das natürlich wiederholen. Während mündliches Lob später im Trainingsprozess angemessen ist, reicht es am Anfang nicht aus.

Für alle Hunde gilt: Anfangs muss es was zwischen die Zähne geben. Das heißt, Leckerlis sind das Mittel der Wahl. Das heißt nicht, dass Sie so viele Leckerli verteilen sollen, bis Ihr Hund satt ist und keine Lust mehr hat, mitzumachen. Deshalb soll das Training am Anfang auch nur kurz sein.

Es gibt eine große Auswahl an Trainingssnacks für Hunde. Hier nur eine kleine Liste:

Sie können Leckerli bei Ihrem lokalen Tierbedarfshandel kaufen oder online, zum Beispiel bei Amazon.

So bringen Sie Ihrer Dogge “Sitz” und “Platz” bei

Diese beiden Kommandos sind die ersten, die Ihre Dogge lernen sollte. Sie sind nicht nur die einfachsten, sondern auch die Grundlage für weitere Kommandos.

Beginnen Sie damit, Ihrer Dogge “Sitz” beizubringen. Alles, was Sie dafür benötigen, sind ein paar Leckerli.

  1. Lenken Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Dogge auf sich. Das geschieht, indem Sie ihren Namen rufen und ihr das Leckerli zeigen. Sie können Ihren Welpen das Leckerli auch riechen lassen, aber geben Sie das Leckerli jetzt noch nicht Ihrem Hund.
  2. Wenn Sie die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt haben und der Hund vor Ihnen steht, heben Sie das Leckerli über den Kopf. Ihr Hund sollte nach oben schauen. Sie sagen dabei “Sitz” oder welches Wort Sie auch verwenden wollen. Ihr Hund sollte also nach oben schauen und sich dabei automatisch hinsetzen.
  3. Wenn Ihr Welpe sich aber nicht hinsetzt, sondern kleine Schritte nach hinten macht, helfen Sie ihm, indem sie leicht auf seinen unteren Rücken drücken.
  4. Wenn sich Ihr Welpe hinsetzt geben Sie ihm das Leckerli und loben Sie ihn verbal.
  5. Wiederholen Sie diese Übung mehrmals am Tag. Reduzieren Sie dabei nach und nach die Hilfestellungen, wie den leichten Druck auf den Rücken oder das Anheben des Leckerli über den Kopf. Zum Schluss lassen Sie auch das Leckerli weg, bis der Hund sich bei dem Kommando “Sitz” von alleine hinsetzt.
Dogge das Platz Kommando beibringen

Nachdem Ihre Deutsche Dogge das “Sitz”-Kommando erlernt hat ist es einfach, ihr das “Platz”-Kommando beizubringen, das auf “Sitz” aufbaut.

  1. Beginnen Sie mit dem “Sitz”-Kommando. Sobald Ihr Welpe das macht gewinnen Sie seine Aufmerksamkeit, dass Sie ein Leckerli in der Hand haben.
  2. Legen Sie das Leckerli nun zwischen seine Vorderpfoten und sagen Sie “Platz” oder jedes andere Wort, das Sie verwenden wollen.
  3. Ganz natürlich wird sich Ihr Welpe ablegen, um an die Belohnung zu kommen.
  4. Sollten Ihr Welpe nicht auf den Boden rutschen, sondern wieder aufstehen und herunterbeugen, beginnen Sie von vorn. Sitz-Kommando und dann auf den Boden locken. Sie können ihm das Leckerli auch schon geben, wenn er auf halbem Wege zum Boden ist, damit er lernt, was Sie wollen.
  5. Wiederholen Sie das mehrmals am Tag, bis Ihr Hund auf Kommando und ohne Leckerli “Platz” macht.

So bringen Sie Ihrer Deutschen Dogge die Kommandos “Bleib” und “Aus” bei

Jetzt, wo Ihr Hund die beiden wichtigen Grundkommandos beherrscht, sind die anderen Kommandos auch kein Problem mehr. Die Kommandos “Bleib” und “Aus” bauen auf dem Kommando “Sitz” auf.

Diese beiden neuen Kommandos sind wichtig, weil Sie Ihre Dogge vor viel Ärger schützen kann. Nämlich dann, wenn sie etwas hinterherlaufen oder etwas ins Maul nehmen, was nicht gut für sie ist.

Beginnen Sie mit dem Kommando “Bleib”

  1. Zuerst sagen Sie Ihrem Hund, sich zu setzen. Wenn er sitzt, sagen Sie ihm “Bleib” oder ein anderes Wort, das Sie verwenden wollen. Nun gehen Sie zwei kleine Schritte zurück und halten Sie dabei Ihre Handfläche ausgestreckt Richtung Ihrer Dogge. Wenn sie sitzen bleibt, belohnen Sie sie mit einem Leckerli. Wenn sie Ihnen folgt, sagen Sie wieder “Sitz” und probieren Sie es erneut, bis Ihre Dogge sitzen bleibt.
  2. Wenn Ihre Dogge ohne Mühe sitzen bleibt, wenn Sie zwei Schritte zurückgehen, dann vergrößern Sie nach und nach die Distanz.
  3. Wiederholen Sie dieses Kommando immer wieder, bis Ihre Dogge immer sitzen bleibt, egal wie weit Sie sich entfernen.

Diese Trainingseinheit kann etwas länger dauern, bis Ihre Deutsche Dogge es richtig verstanden hat. Es ist für einen Hund ja auch nicht normal, ruhig sitzen zu bleiben, wenn er eigentlich herumlaufen will und nahe bei Ihnen sein möchte. Trainieren Sie mit Geduld und Ausdauer.

Das Kommando “Aus”

Als nächstes bringen Sie Ihrer Dogge bei, alles fallen zu lassen, was sie gerade im Maul hat. Dieses Kommando ist vor allem für Doggen wichtig, da sie so groß und stark sind. Wenn Sie etwas zwischen den Zähnen haben, was sie nicht sollen, oder was giftig für sie ist, werden sie es kaum hergeben, wenn sie nicht vorher dieses Kommando gelernt haben.

Für dieses Training benötigen Sie einen großen Kauknochen oder ein anderes großes Kauspielzeug und natürlich wieder Leckerli.

  1. Geben Sie Ihrem Hund die eine Seite des Kauspielzeugs und halten Sie die andere Seite gut fest. Nicht loslassen!
  2. Jetzt sagen Sie “Aus” und bieten Ihrem Hund die leckere Variante an, nämlich das Leckerli.
  3. Wenn Ihr Hund von dem Spielzeug ablässt, geben Sie ihm das Leckerli und mündliches Lob.
  4. Wiederholen Sie das ein paar Mal mit dem Leckerli. Dann tun Sie einfach nur noch so, als hätten Sie ein Leckerli. Wenn Ihr Hund loslässt, loben Sie ihn überschwänglich.
  5. Üben Sie das ein paar Mal verteilt über einige Tage, bis die Übung gut klappt. Jetzt lassen Sie die andere Seite des Spielzeugs los und sagen Sie das Kommando. Es kann sein, dass Sie Ihren Hund anfangs wieder mit Leckerli bestechen müssen, aber dann sollte er es nur noch für ein tolles Lob machen.

Sollte Ihre Dogge etwas Gefährliches im Maul haben, und warum auch immer, dies nicht loslassen, können Sie es im Notfall auch aus dem Mund entfernen. Tun Sie dies, indem Sie Daumen und Mittelfinger direkt hinter den Eckzähnen in den Mund stecken und drücken. Das führt dazu, dass Ihr Hund den Mund öffnet und Sie können den Gegenstand entfernen.

So bringen Sie Ihrer Dogge das Kommando “Komm” bei

Ein weiteres sehr wichtiges Kommando, das Ihre Deutsche Dogge lernen sollte ist, zu Ihnen zu kommen, wenn Sie sie rufen. Dieses Kommando soll die Aufmerksamkeit Ihres Hundes auf Sie lenken. Das ist besonders wichtig, wenn der etwas in Ruhe lassen soll.

Für dieses Training benötigen Sie Leckerli und eine Leine

  1. Legen Sie die Leine an und gehen Sie an einen Ort, wo Sie ungestört sind und viel Platz haben. Nehmen Sie die längste Leine, die Sie haben.
  2. Lassen Sie Ihren Hund frei (aber an der Leine) bewegen. Dann rufen Sie “Komm” und ziehen sanft an der Leine. Wenn er zu Ihnen kommt geben Sie ihm ein Leckerchen und loben ihn verbal.
  3. Wiederholen Sie das so lange, bis Sie nicht mehr an der Leine ziehen oder ein Leckerli geben müssen.
  4. Wenn das zuverlässig klappt, gehen Sie mit Ihrem Hund in ein umzäuntes Gebiet (Hundewiese oder eigenen Garten) und lassen Sie Ihren Hund von der Leine. Wenn nötig, verwenden Sie wieder Leckerli.
  5. Üben Sie das so lange, bis Ihr Hund dieses Kommando ohne Hilfe von Leine und Leckerli beherrscht.

Es kann etwas dauern, bis Ihre Dogge dieses Kommando verinnerlicht, also bleiben Sie geduldig und üben Sie weiter. Machen Sie sich keine Gedanken, wenn Ihr Hund das nicht sofort versteht.


So wird Ihr Hund stubenrein

Das ist im eigentlichen Sinne kein Kommando, aber eine Fertigkeit, die Ihre Deutsche Dogge so schnell wie möglich lernen sollte. Je älter sie werden, desto schwieriger wird es, Ihnen diese “Übung” beizubringen. Außerdem essen Deutsche Doggen große Mengen von Futter. Und das muss hinten wieder raus. Und das möglichst nicht im eigenen Haus, sondern draußen.

Zuerst sollten Sie einige Futterregeln einführen, denn wenn Sie wissen, wann Ihre Dogge gefressen hat, dann wissen Sie auch ungefähr, wann sie raus muss.

Deutsche Doggen sollten drei Mal am Tag gefüttert werden. Sie können morgens, nachmittags und am späten Abend gefüttert werden. 10 Minuten nach dem Essen sollten Sie mit Ihrem Hund nach draußen gehen. Warten Sie, bis er sein Geschäft gemacht hat, und loben Sie ihn danach ausgiebig.

Wenn Sie das nach jedem Essen machen, dann kreieren Sie damit eine Gewohnheit. Und nach ein paar Tagen wird Ihr Hund automatisch mit Futter assoziieren, dass es danach nach draußen geht.

Und Sie sollten zusätzlich auf die Hinweise, die Ihr Hund gibt, achten, dass er nach draußen muss. Dazu gehören

  • das Zimmer umkreisen
  • auf- und abgehen
  • das Zimmer abschnüffeln

Wenn Sie eines dieser Verhalten bei Ihrem Hund wahrnehmen, sollten Sie sofort mit ihm nach draußen gehen.

Das wichtigste beim Stubenreinwerden ist, dass Sie die Übungen konsequent machen. Wenn Sie diese Regeln nicht konsequent einhalten und nicht 10 Minuten nach dem Essen raus gehen, dann macht Ihre Dogge nicht diese wichtige gedankliche Verbindung. Dies ist aber wichtig, um stubenrein zu werden.

Weitere Tricks, die Sie Ihrer Deutschen Dogge beibringen können

Sie müssen Ihrer Dogge nicht nur wichtige Kommandos beibringen, Sie können Ihr auch aus Spaß weitere Tricks beibringen. Diese Art von Beschäftigung ist außerdem wichtig für die Beziehung zu Ihrem Hund. Nichts ist schlimmer für Hunde, als Langeweile. Und Sie können außerdem Freunde und Bekannte mit den Tricks Ihres Hundes beeindrucken. Und damit angeben, wie gut erzogen Ihre Dogge ist.

Zu diesen Tricks gehören unter anderem sich zu drehen, Pfötchen geben (hier wohl besser Pranke geben), sich schlafend zu stellen oder sich auf dem Boden zu drehen. Alle diese Tricks sind relativ einfach und es macht Ihrem Hund Spaß, diese zu erlernen.

So bringen Sie Ihrem Hund eine Drehung bei.

  1. Zeigen Sie Ihrem Hund, dass Sie ein Leckerli in der Hand halten.
  2. Nun bewegen Sie Ihre Hand in einem Kreis um den Körper der Dogge und sagen dabei “Dreh dich”. Beliebt ist auch das Wort, “Tanze” für dieses Kommando.
  3. Ihr Hund wird sich ganz natürlich mit Ihrer Hand mitdrehen, weil er das Leckerli im Auge behalten will.
  4. Wenn die Drehung beendet ist, geben Sie ihm das Leckerli und loben Sie ihn ausgiebig.
  5. Wenn das gut klappt, dann zeigen Sie Ihrer Dogge vorab nicht mehr das Leckerli. Geben Sie das Kommando und belohnen Sie sie mit dem Leckerli erst nach der Drehung.

Da dieses Kommando ein “Spaß”-Kommando ist und nicht sooo wichtig, sollten Sie auch immer ein Leckerli am Ende geben. Diese “unwichtigen” Kommandos werden beim Training schnell mal vergessen, deswegen sollten Sie sie immer mit einem Leckerli belohnen.

Wenn Sie nicht immer Leckerli geben wollen, dann sollten Sie Ihre Dogge zumindest ausgiebig loben.

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Verwandte Fragen:

Wie lange leben Deutsche Doggen?

Deutsche Doggen gehören einer Hunderasse an, die nicht so lange leben. Oft, weil sie durch ihre Größe einige gesundheitliche Probleme haben. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 6 bis 8 Jahren, aber einige werden auch bis zu 10 Jahre alt.

Wie lange wachsen Deutsche Doggen?

Deutsche Doggen wachsen hauptsächlich bis sie ca. 18 Monate alt sind, aber ihr Körper kann noch wachsen, bis sie ca. 3 Jahre alt sind. Wenn sie ausgewachsen sind, werden weibliche Hunde etwa 70-80 cm hoch und wiegen 42-55 Kilogramm. Rüden haben eine Schulterhöhe von ca. 75-85 cm und wiegen zwischen 54 bis 85 Kilogramm.

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Autorin Nina Schwarz: Nina ist mit Katzen und Hunden aufgewachsen. Die eigenen und „Urlaubshunde“. Einige Jahre hat sie auch ehrenamtlich als „Spaziergänger“ in einem Tierheim mitgeholfen. Sie liebt Tiere und freut sich, alles weiterzugeben, was sie über Hunde und Katzen gelernt hat.


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