Die Intelligenz von Huskys: Wie clever sind Huskys?

Lynn Coetzee, Pixabay

Huskys sind wunderschöne Hunde und eine der beliebtesten Rassen in Deutschland. Huskys sind sehr intelligente, unabhängige Hunde. Sie wurden als Arbeitshunde gezüchtet und sind als intelligente Rasse bekannt.

Huskys sind vielleicht etwas schwieriger zu trainieren, als man denkt. Aber nicht, weil sie nicht schlau genug sind, Kommandos zu erlernen, sondern weil viele Huskys einfach stur sein können. Und bei Huskys geht es nicht nur um Intelligenz, sondern auch um Persönlichkeit und Temperament. Und davon haben diese Tiere reichlich. Schauen wir uns das genauer an:

Anzeige

Intelligenz von Huskys

Wie oben erwähnt sind Huskys eine der intelligentesten Hunderassen. Das amerikanische Magazin “Dogster” hat einen Test gemacht und Huskys liegen dabei auf Platz 2. Lesen Sie auf Englisch den Artikel: The 10 Smartest Dog Breeds in Dogster.

Aber Huskys haben eine Art von Intelligenz, die sie nicht immer sehr gehorsam, leicht zu trainieren und bereit macht, zuzuhören. Genau das, was Huskys so intelligent macht, ist ihre Unabhängigkeit. Sie sind sehr gut darin, auf sich selbst aufzupassen und sich alleine zurechtzufinden. Im hohen Norden, wo sie eigentlich herkommen, brauchen Sie das zum Überleben.

Weil Huskys so intelligent sind, sind sie aber auch sehr stur. Sie sind dafür bekannt, sehr unabhängig zu sein; das macht es manchmal schwierig, sie zu trainieren. Besitzer müssen konsequent mit ihnen üben und trainieren. Es ist nicht so, dass sie nicht klug genug sind, um herauszufinden, was sie tun sollen. Sie sind so klug zu entscheiden, ob sie das tun wollen, was Sie sagen oder nicht.

Und so sind Huskys für ihre Trotzanfälle bekannt. So wie in diesem Video.

Dies ist ein Grund, warum Huskys für manche Menschen als Haustiere ungeeignet sind. Sie neigen dazu, unvorhersehbar zu sein, wenn es darum geht, etwas zu tun. An einem Tag gehorchen Sie aufs Wort und kommen über den ganzen Rasen gerannt, wenn Sie sie rufen. Am nächsten Tag ignorieren sie Sie oder bekommen einen Heulanfall. Ganz toll, wenn der halbe Park zuschaut und sich fragt, was Sie mit Ihrem Hund machen. Sie müssen sich dessen bewusst sein und keine Frustration zeigen. Sie müssen konsequent, aber ruhig bleiben.

Huskys wurden gezüchtet, um für sich selbst zu sorgen und zu überleben. Sie sind dafür bekannt, viel zu graben. Sie tun dies oft, um Schutz zu suchen, Dinge zu verstecken oder sogar um ein Tier zu fangen, das sie unter der Erde vermuten.

Huskys sind keine aggressiven Hunde, aber es ist bekannt, dass sie mit kleinen Tieren wie Katzen oder Kaninchen Probleme haben können. Es sind starke Tiere, die ihre Kraft manchmal falsch einschätzen oder der Jagdtrieb plötzlich ausbricht. Sie sollten Huskys daher nicht alleine lassen mit kleineren Tieren. Das heißt natürlich nicht, dass Huskys gar nicht mit Katzen oder anderen Tieren zurechtkommen. Lesen Sie auch den Artikel: Kommen Huskys gut mit Katzen aus?

Viel Bewegung

Huskys sind buchstäblich zum Laufen geboren. Sie wurden ursprünglich gezüchtet, um Schlitten zu ziehen und kilometerweit zu laufen. Diese Eigenschaft hat sich bis heute in der Zucht erhalten. Daher ist ein Husky kein Schoßhund oder ein Hund, der gerne faul im Garten liegt. Wenn Sie ihn nicht körperlich fordern, springt er über Zäune oder gräbt sich unter Zäunen durch. Er hat einen natürlich Bewegungstrieb, dem Sie nachkommen müssen.

Eine andere Sache, die sie ganz oben auf der Liste der Intelligenz rangieren lässt, ist ihre Orientierungsfähigkeit. Dies kommt aus ihrer Zeit als Schlittenhunde. Selbst ohne Fahrer finden sie bekanntermaßen ihren Weg zurück nach Hause, selbst wenn es Dutzende von Kilometern entfernt ist. Sie sind aufmerksam und sich ihrer Umgebung bewusst. Sie merken sich Landschaftsmerkmale und finden ihren Weg zurück.


Temperament und Persönlichkeit

Huskys sind eine sehr beliebte Hunderasse. Obwohl Huskys unabhängig und hartnäckig sind, bedeutet dies nicht, dass sie schlechte Haustiere oder überhaupt schlechte Hunde sind.

Was macht sie zu so einem beliebten Haustier? Ihr Temperament und ihre Persönlichkeit machen sie zu einem sehr liebevollen und liebenswerten Hund. Eines der wichtigsten Dinge, die Leute über Huskys sagen, ist, dass sie keine ausgeprägten Wachhunde sind. Sie sind nicht aggressiv, beschützend oder misstrauisch gegenüber Fremden. Sie behandeln Fremde so, als wären sie ein Teil der Familie und sind gegenüber Menschen, die sie nicht kennen, kaum vorsichtig.

Sie sind gesellige Tiere. Sie lieben nicht nur Menschen, sondern auch andere Hunde. Sie sind Arbeitstiere, deshalb bevorzugen sie manchmal sogar andere Hunde gegenüber Menschen, denn Sie sind für das Rudel gezüchtet. Allerdings empfehlen Experten, nicht mehr als zwei Huskys gleichzeitig im selben Haushalt zu haben. Denn je mehr Tiere im Rudel, desto selbständiger und unabhängiger wird das Rudel. Und die meisten wollen ja einen Familienhund. Außerdem können Huskys auch anstrengend sein und daher reichen zwei dieser großen Hunde in der Regel für ein normales Haus mit Garten.

Sie sind auch sehr bewegungsfreudige und verspielte Hunde. Selbst wenn sie in ihre erwachsenen Lebensphasen eintreten, behalten sie die Liebe zum Spielen und Herumtollen bei. Sie lieben es zu rennen, zu spielen und zu trainieren.

Sie sind auch dafür bekannt, eine alberne Persönlichkeit zu haben. Es vergeht kein Tag, an dem sich die Besitzer nicht einmal am Tag vor Lachen schütteln. Sie lieben das Leben und scheinen immer gute Laune zu haben. Huskys können nicht bellen, aber sie sind alles andere als ruhig. Sie lieben es zu jammern, zu stöhnen und zu heulen, um Aufmerksamkeit zu erregen, und können oft so klingen, als würden sie singen.

Sie sind sehr liebevolle Tiere. Und weil sie so selbständig sind, werden sie auch als Therapiehunde eingesetzt. In Berlin-Pankow sehe ich regelmäßig einen sehbehinderten Menschen, der von einem wunderschönen Husky begleitet wird.

Geschichte der Huskys

Huskys wurden ursprünglich in Nordostasien von den Tschuktschen gezüchtet. Sie hielten Huskys sowohl als Haustiere als auch als Schlittenhunde. Wenn die Jagd und das Essen knapp wurden, fuhren sie Hunderte von Kilometern mit Schlitten, die von einem Rudel Huskys gezogen wurden, um sich Essen zu besorgen.

Huskys wurden in den frühen 1900er Jahren immer beliebter, als Schlittenrennen in Europa und den USA mit dieser Hunderasse populär wurden. Huskys wurden zunehmend bekannter unter Hundeliebhabern und immer beliebter. Vor der Erfindung des Flugzeugs und der Schneemobile waren von Huskys gezogene Schlitten das beliebteste Transportmittel in arktischen Gemeinden.

Viola, Pixabay

Eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte für Huskys, das ihre Popularität immens steigerte, war der Serum Lauf nach Nome im Jahr 1925. 1925 wurde die Stadt Nome in Alaska von einer Krankheit (Diphtherie) heimgesucht und benötigte ein Serum, um die Gemeinschaft zu heilen.

Leider war das Serum 674 Meilen entfernt in einer anderen Stadt in Alaska. Die Leute hatten keine Möglichkeit, es sich einfach liefern zu lassen. Bis ein Mann namens Leonhard Seppala sein Team von 150 Huskys ins Spiel brachte. Sie liefen die 674 Meilen (etwa 1.000 Kilometer) mit dem Schlitten in fünfeinhalb Tagen.

Der führende Husky für den letzten Abschnitt des Laufs, Balto, ging als Held in die Geschichte ein und ist bis heute einer der berühmtesten Hunde der Geschichte mit einer eigenen Statue in der Stadt Anchorage, Alaska und im Central Park von New York. Mehr zu Balto gibt es auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Balto

Dies erregte große Aufmerksamkeit und verschaffte dem Husky weltweit einen starken Anstieg der Popularität. Sie sind immer noch auf der ganzen Welt beliebt, und es gibt auch immer noch Schlittenhunderennen, die von Huskys bestritten werden.

6 Trainingstipps für Huskys

Wie Sie erfahren haben, sind Huskys zwar sehr klug, aber nicht immer bereit, zu gehorchen. Dies kann das Training sehr schwierig machen, da es manchmal unvorhersehbar ist, wie ein Husky reagiert.

Das Training eines neuen Huskys kann beängstigend und einschüchternd wirken, insbesondere wenn Sie noch nie einen Hund trainiert haben. Huskys sind nicht die typischen Ersthunde, aber sie sind trotz allem gelehrig. Im Folgenden finden Sie einige Tipps, die Ihnen beim Training Ihres neuen (oder alten) Huskys helfen können.

1. Jung anfangen

Dies ist einer der wichtigsten Tipps, die es beim Training eines Huskys gibt. Huskys sind stur und wollen im Takt ihrer eigenen Trommel tanzen. Wenn Sie mit dem Training beginnen, wenn Ihr Husky noch ein Welpe ist (so jung wie möglich) ist es am einfachsten. Sie sind von klein auf seine Bezugsperson und er will Ihnen gefallen. Außerdem sind Welpen in der Regel weniger dickköpfig als erwachsene Hunde.

Wenn sie zum Beispiel von Anfang lernen, dass sie nicht auf die Couch dürfen, ist das OK für sie. Wenn Ihr Husky immer auf die Couch durfte, Sie sich jetzt eine neue Couch anschaffen, und er jetzt nicht mehr darauf sitzen darf, sieht er das nicht ein. Auch andere Hunderassen wären erstmal enttäuscht und würden versuchen, sich die Couch zurückzuerobern. Da andere Hunde aber nicht so stur sind, wird es Ihnen viel einfacher gelingen, sie von der neuen Couch fernzuhalten als einen Husky. Die sehen nämlich gar nicht ein, dass sie das nicht mehr dürfen.

2. Verbringen Sie viel Zeit mit Ihrem Husky

Es ist sehr wichtig, dass Sie viel Zeit mit Ihrem Husky verbringen und eine gute Beziehung aufbauen, wenn es um Gehorsam und Training geht. Sie müssen eine Bindung zu Ihrem Hund haben, was am einfachsten ist, wenn er jung ist. Indem Sie Zeit mit Ihrem Husky verbringen und ihn mit Liebe und Freundlichkeit behandeln, bauen Sie eine Bindung zu ihm auf. So lernt er, Ihnen zu vertrauen.

Huskys sind unabhängige Hunde, die Dinge am besten dann tun, wenn sie einen Zweck darin sehen. Wenn Ihr Husky eine Bindung zu Ihnen hat und Ihnen vertraut, macht es auch seiner Sicht Sinn, Ihre Anweisungen zu befolgen. Sie müssen Ihren Husky mit Respekt behandeln, damit er Sie ebenfalls respektiert.

Sie sollten Ihren Husky (und alle Hunde) ruhig, bestimmt und freundlich trainieren. Nicht mit anschreien oder sogar mit Hilfe einer gerollten Zeitung. So lernt er nicht Ihnen zu vertrauen, sondern Angst vor Ihnen zu haben. Das ist keine gute Grundlage für eine Bindung.

Da Huskys so unabhängig und eigenständig sind, hört man immer wieder, dass in Angst lebende Huskys weglaufen und nicht wiederkommen. Sie sind die geborenen Überlebenskünstler und können auch höhere Zäune überwinden. Ihre Beziehung sollte rein auf Vertrauen und Respekt beruhen, nicht auf Angst.

3. Geben Sie Ihrem Husky viel positive Verstärkung

Wenn Ihr Husky tut, was er tun soll, loben Sie ihn verbal. Sagen Sie ihm, dass er ein guter Hund ist und streicheln Sie ihn ausgiebig. Wenn sie sich noch am Anfang eines neu zu erlernenden Kommandos sind, können Sie ihm auch eine Belohnung geben.
Tolle Leckereien sind Babykarotten oder Trainings-Leckerli, die für Ihren Hund in kleineren Portionen erhältlich sind. Denken Sie immer daran, dass Sie die Leckerli-Portionen von der täglichen Gesamtration abziehen.

Sie können gut Trainings-Leckerli* z.B. bei Amazon kaufen oder Sie backen und kochen diese selber mit dem Kochbuch: 50 gesunde Leckerli für Ihren Hund.

Indem Sie Ihrem Husky positive Verstärkung und Belohnungen geben, geben Sie ihm einen Anreiz und einen Grund, das zu tun, was er tun soll. Huskys lieben Zuneigung und Aufmerksamkeit von ihren Menschen. Und auch wenn es manchmal nicht so scheint, lieben sie es, ihrem Besitzer zu gefallen.

4. Beharrlichkeit zeigen und Geduld üben

Dies ist ein weiterer sehr wichtiger Tipp. Sie müssen sicherstellen, dass Sie mit Ihrem Husky-Welpen hartnäckig und konsequent sind. Lassen Sie sich nicht von ihnen ausnutzen, wenn Sie ihnen sagen, dass sie sitzen sollen. Manche Hunde werden alles Mögliche anstellen, um das nicht zu machen und Sie als Besitzer zu testen. Stellen Sie sicher, dass sie zumindest Fortschritte beim Sitzen zeigen.

Bleiben Sie ruhig und bestimmt. Geben Sie nicht auf oder lassen Sie sich nicht von Ihrem Husky an der Nase herumführen. Sie sollten das Training zu Ihren Konditionen beenden und mit einem kleinen Erfolg.

Aber verwechseln Sie Beharrlichkeit nicht damit, Ihren Husky zu etwas zu zwingen. Sie können streng sein, ohne laut zu sein oder ihm Angst einzujagen. Zeigen Sie im Training immer Geduld. Sie sollten nicht versuchen, etwas zu erzwingen, für das er nicht bereit ist. Dies wird bei allen Beteiligten nur zu Frustration führen. Nehmen Sie sich Zeit und lassen Sie Ihren Husky Zeit, so lange wie es eben dauert. Denken Sie daran, dass auch kleine Schritte Fortschritte sind.


5. Beenden Sie eine Trainingseinheit immer mit einem Erfolg

Es ist nicht gut, eine Trainingseinheit über Stunden einzuplanen. Daran hat ihr Husky keinen Spaß und Sie auch nicht. Das ist viel zu lange und so lange wird er sich nicht auf Sie konzentrieren. Die Aufmerksamkeitsspanne – vor allem bei jungen Huskys – ist nicht sehr lange.

Die ideale Trainingszeit beträgt 10 bis 15 Minuten pro Sitzung und ein bis zwei Sitzungen pro Tag. Dies mag nicht lange erscheinen, aber am Ende wird es eine effektivere Art des Trainings sein. Wenn Sie länger trainieren, verliert Ihr Husky das Interesse und möchte nicht mitmachen.

Beenden Sie das Training immer mit einem kleinen Erfolg und zu Ihren Bedingungen. Wenn Ihr Husky das Trainingsziel also in unter 10 bis 15 Minuten erreicht, dann hören Sie auch auf. Und loben Sie ihn ausgiebig und lassen Sie ihn danach spielen gehen.

Auf diese Weise assoziiert Ihr Husky etwas Positives mit dem Training und will auch in Zukunft weiter mit Ihnen trainieren.

Obwohl Huskys den Ruf haben, schwer trainierbar und hartnäckig zu sein, ist dies natürlich dennoch möglich. Jeder Husky ist einzigartig und je nach Temperament und Ausdauer Ihrerseits können Sie einen super erzogenen Husky bekommen.

Die oben aufgeführten Tipps, gemischt mit Engagement und regelmäßigem Training ergeben einen großartigen Hund. Denken Sie daran, Ihren Husky nicht zu unterschätzen oder aufzugeben, wenn es schwierig wird. Ich verspreche nicht, dass es einfach sein wird, sie auszubilden, aber es lohnt sich. Und sie werden ein einzigartiger Teil Ihrer Familie sein.

Und wenn es mit dem Training nicht so läuft… bleiben Sie ruhig und geben Sie nicht auf. Denken Sie darüber nach, für einige Stunden einen professionellen Hundetrainer zu engagieren.

Verwandte Fragen:

Sind Huskys gute Familienhunde? Huskys sind gute Familienhunde. Sie sind dafür bekannt, nicht aggressiv zu sein und gut mit Menschen und Kindern umzugehen. Sie sind durch ihre Arbeit als Schlittenhunde vor allem Rudeltiere und das schließt ihr menschliches Rudel mit ein.

Wie lange leben Huskys? Huskys haben eine durchschnittliche Lebensdauer wie jeder mittelgroße Hund von 12 bis 15 Jahren. Sie sind als gesündere Hunderasse bekannt und nicht anfällig für spezielle Krankheiten. Am häufigsten können Huskys unter Augenkrankheiten und wie alle größeren Hunde unter Hüftdysplasie leiden.

Können Huskys frieren? Es ist unwahrscheinlich, dass es einem Husky in unseren Breitengraden zu kalt wird. Sie sind so gezüchtet, dass sie Temperaturen von bis zu -20 Grad Celsius standhalten. Natürlich ist das auch ein Gewöhnungsprozess. Wenn Ihr Husky nur in der warmen Wohnung lebt, wird es ihm bei extremen Temperaturen natürlich auch kalt, aber er kann von Natur aus gut damit umgehen. Und obwohl sie nicht für extreme Hitze gezüchtet sind, können sie in wärmeren Klimazonen gut leben, wenn Sie genügend Schattenplätze haben. Huskys sind anpassungsfähige Hunde.

Wenn Sie auf mit * markierte Affiliate-Links klicken und dann etwas kaufen erhalte ich eine kleine Provision. Dadurch entstehen aber keine Mehrkosten für Sie.

Das könnte Sie auch interessieren:

Das beste Alter, Ihren Husky kastrieren zu lassen

In der Regel sollte man seinen Husky-Welpen im Alter zwischen sechs bis zwölf Monaten kastrieren lassen. Erwachsene Hunde können, wenn sie gesund sind, jederzeit kastriert werden.
Weiter lesen


Ein Husky-Welpe auf einer Couch

Sind Husky-Welpen kinderfreundlich?

Husky-Welpen – so wie eigentlich alle Welpen – kommen gut mit Kindern aus, wenn Sie einige Regeln beachten. Huskys sind liebevolle und freundliche Familienhunde. Sie sollten aber immer im gleichen Raum sein, wie Ihre Kinder und die Welpen. Größere Welpen sind manchmal etwas grobmotorisch und können ihre eigene Kraft schlecht einschätzen.
Weiter lesen

  •  
  • 0
  •  
  •  
  •  
  •  
  •